Roadtrip through Tasmania
Vom 21. Februar bis 28. Februar haben wir gemeinsam mit Julie und Malte einen Roadtrip durch Tasmanien gemacht. Da wir in meiner Uni-Pause ja selbst Besucher da hatten ging es während dem Trimester los. Wie schon in Neuseeland hatten wir zwei Campervans gebucht, um flexibler zu sein was die Fahrten, bzw. Reiseplanung angeht, da man nicht zu einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort sein muss. Kurz zusammengefasst besticht Tasmanien mit einer unglaublichen Vielfalt angefangen mit den wunderschönen Buchten entlang der Ostküste und variierenden Vergetationen über die gesamte Insel verteilt, einfach nur schön.
Wie auch schon der Beitrag zum letzten Roadtrips, ist dieser auch wieder in einem allumfassenden Beitrag zusammengefasst, weswegen es wieder einiges an Bildern gibt. Ein großes Dankeschön geht hierbei auch an Julie und Malte, die ihre Bilder freundicherweise mit uns geteilt haben und die ich zum Teil mit in diesen Beitrag einfließen lassen habe 😊
Wie auch schon der Beitrag zum letzten Roadtrips, ist dieser auch wieder in einem allumfassenden Beitrag zusammengefasst, weswegen es wieder einiges an Bildern gibt. Ein großes Dankeschön geht hierbei auch an Julie und Malte, die ihre Bilder freundicherweise mit uns geteilt haben und die ich zum Teil mit in diesen Beitrag einfließen lassen habe 😊
Wie immer fing Denise bereits früh an Orte herauszusuchen, die wir besuchen wollten. Gemeinsam mit den Ideen Julie und Malte kam der folgende Plan mit grober Route heraus (links). Vor Ort haben wir dann aber gemerkt, dass das deutlich zu viel ist und haben einzelne Ecken wie den Nordwesten sowie den Süd-Westen (wegen Buschbränden) weggelassen. Insgesamt kamen wir dann auf fast 1.500km und über 20 Stunden reiner Fahrtzeit.
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Inhalt
- Flight and getting on the road
- Tasman Peninsula
- Freycinet Nationalpark
- Bay of Fires
- Eddystone Lighthouse
- Little Blue Lake
- Cradle Mountain
- Macquarie Heads
- Nelson & Horsetail Falls
- Russel Falls
- Mount Wellington
- Hobart
1. Flight and getting on the road
21. Februar 2019
Es gibt unzählige Flüge, die von Sydney aus nach Tasmanien gehen und auch dort hat man zwei Hauptflughäfen in Launceston im Norden und Hobart im Süden. Wir entschieden uns für letzteres als Ausgangspunkt für unseren Roadtrip und hatten einen Flug um 14:15 Uhr. Mit der Tram vor der Haustür ging es dann gegen 08:00 Uhr in Richtung Sydney.Bei Julie und Malte, war es übrigens eine Just-In-Time Ankunft am Gate. Die beiden kamen (unbeasichtigt) am selben Tag von den Philipinen zurück und schafften es geradeso nach Einwanderung und Gepäck holen vom International-Terminal zum Inlands-Terminal, was in Sydney zwei eigene U-Bahn Stationen sind. Pünktlich zum Boarding waren sie aber da und es ging in Richtung Tasmanien.
Kurze Zeit später konnten wir dann auch schon unsere beiden Campervans in Empfang nehmen. Wir hatten uns für ein etwas komfortableres Modell mit kompletter Kabine auf Geländewagen entschieden, während die anderen beiden einen klassichen Hi-Top hatten. Von der Austattung waren beide ähnlich, wobei wir ein Dauer-Bett hatten und die anderen entsprechend umbauen mussten. Nettes Feature von unserem Camper war übrigens das "LKW-Piepen", was uns überall wo wir auftauchten zur Attraktion machte.
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Nachdem der erste große Einkauf erledigt war, übernachteten wir in der ersten Nacht auf einem Campingplatz direkt in der Nähe des Flughafens. Über die gesamte Reise hinweg hat sich der Campingplatz sogar als der beste herausgestellt 😅
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2. Tasman Peninsula
22. Februar 2019
Da unsere Reise zuerst entlang der Ostküste nordwärts gerichtet war, war unsere erste Station die Südostküste von Tasmanien, bzw. die Tasman Peninsula, die einige wahnsinnig schöne Wahrzeichen zu bieten hatte. Unser erster Stop war die Safety-Cove, eine der vielen weitläufigen Buchten.Weil wir schon in der Nähe waren, machten wir noch einen Abstecher zur Remarkable Cave, die wir auf einem Schild entdeckten. Der Name kommt daher, dass die Höhle selbst aus einem bestimmten Winkel der Form von Tasmanien entspricht (s. letztes Bild).
Von dort aus ging es dann wieder zurück Richtung Norden weiter mit dem Tasman Arch, einer weiteren eindrucksvoll vom Wasser in die Küste gespülten Naturbogen.
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Als nächstes fuhren wir dann zum Waterfall-Bay-Lookout. Ein Wasserfall in einer Bucht mit Steilküste am Meer? Bei der Kombination konnten wir einfach nicht widerstehen 😅 Und es konnte sich durchaus sehen lassen.

Von dort aus ging es dann wieder weiter nördlich zum Tesselated Pavement, einer Steinformation direkt an der Küste, die wie natürliche Pflastersteine aussehen.
Auf dem weiteren Weg in Richtung Norden, machten wir dann noch mal kurz Halt, um die Pirates Bay noch mal von oben zu bewundern.
Von dort aus stand uns ein etwas weiteres Stück Fahrt bevor, um zu unserem Übernachtungsort zu kommen. Ziel war der Mayfield Bay Campingplatz. Auf der Strecke dorthin lernten wir dann auch die "unsealed" roads von Tasmanien kennen, die natürlich auch für eine entsprechend längere Fahrtzeit gesorgt hatten (knapp zwei Stunden für 116km). Was man in Deutschland eher als Waldweg bezeichnen würde, war hier eine echte Landstraße.
Direkt am Meer gelegen war der Campingplatz allerdings eine Klasse für sich und ein echtes Erlebnis an dem wir das wundervolle Abendrot genießen konnten.
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Ordentlich geschafft nach diesen vielen Sightseeing-Stopps ging es dann nach einem gemütlichen Bier und einer Runde Uno ins Bett, um für den nächsten Tag wieder fit zu sein.
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3. Freycinet Nationalpark
23. Februar 2019
Am zweiten vollen Tag in Tasmanien ging es dann auf die andere Seite der Bucht weiter in Richtung Freycinet Nationalpark mit der Wineglass Bay, dem dortigen Hauptwahrzeichen. Nachdem im Besucherzentrum der Nationalpark-Pass gekauft war konnten wir dann weiter zum Parkplatz, der der Ausgangspunkt für die vielen verschiedenen Wanderwege war. Wir entschieden uns für den 11km langen Hazards Beach Circuit, der an einem Aussichtspunkt über die Wineglass Bay weiter direkt zu selbiger geht und dann auf der anderen Seite der Halbinsel entlang der Küste wieder zurück führt.
Nach kurzer Zeit und Aufstieg waren wir dann auch schon am ersten Aussichtspunkt angekommen, von dem aus man die atemberaubende Aussicht über die Wineglass Bay mit ihrem türkisen Wasser und (nahezu) weißen Sand genießen konnte.
Von dort aus ging es dann den Berg wieder hinab direkt zum Strand der Wineglass Bay. Das Wasser dort war kristallklar und gemeinsam mit den rötlichen Steinformationen am Rand ein wundervolles Erlebnis.
Etwas abseits der Menschenmasse war ich dann zumindest kurz auch mit der Drone unterwegs um ein paar Aufnahmen zu machen. Die folgenden Bilder sind aus dem Videomaterial entnommen.
Nach ausgiebbiger Pause und Stärkung, ging es dann weiter auf die andere Seite der Halbinsel. Die Bucht auf der Seite bestach natürlich auch mit kristallklarem türkisblauem Wasser.
Nach einem Stück entlang der Küste ging es dann wieder durchs Landesinnere in Richtung Ausgangspunkt. Nach der ein oder anderen Foto-Gelegenheit wurden wir allerdings heftig von Moskitos geplagt, weswegen es mehr ein entkommen als eine gemütliche Wanderung auf den letzten Kilometern war.
Dann war die Wanderung auch geschafft und wir sichtlich auch. Die vorgeschalgenen 5 Stunden für die Wanderung waren bei uns übrigens (ohne Pausen) nur etwa 3,5 Stunden, vermutlich auch weil die letzten Kilometer im Schnelldurchgang waren.
Auf dem Weg in Richtung Norden machten wir dann (auf Empfehlung der Parkranger) noch einen Stopp am Cape Tourville Lighthouse, der sich auch nochmal richtig gelohnt hat, weil man von dort aus noch eine wundervolle Fernsicht über die Halbinsel hatte.
Auf dem Weg in Richtung Norden machten wir dann (auf Empfehlung der Parkranger) noch einen Stopp am Cape Tourville Lighthouse, der sich auch nochmal richtig gelohnt hat, weil man von dort aus noch eine wundervolle Fernsicht über die Halbinsel hatte.
Wieder zurück am Parkplatz angekommen gesellte sich dann noch ein kleines Wallaby zu uns.
Zur Übernachtung hatten wir uns einen Campingplatz in St. Helens ausgesucht, das 123km bzw. kanpp zwei Stunden weiter nördlich liegt. Unterwegs machten wir dann noch einen Stop an einem Weiteren "Blow-Hole" in Bicheno. Im Vergleich zu dem vom Vortag, gab es doch etwas mehr zu sehen.
In Anbetracht der Zeit entschieden wir uns dann auch in einer dortigen Pizzeria zu essen. Erstaunlicherweise waren die allerdings ausgebucht, sodass wir die Pizza am Ende in unserem Camper zu uns nahmen. Danach ging es dann weiter bei Dunkelheit zum Campingplatz. Das war im Nachhinein keine allzu gute Idee, da doch einiges an Wildlife nachst entlang und auf den Straßen unterwegs ist. Tagsüber hatten wir uns schon gewundert wie erschreckend viele tote Wallaby's und Wombats entlang der Straße lagen. Jetzt hatten wir die Antwort. Wenn man nicht gerade höllisch aufpasst und maximal 60 km/h fährt ist es nämlich nicht gerade schwer etwas über den Haufen zu fahren. Danke hierbei noch mal an Malte, der an diesem Abend vorgefahren ist.
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4. Bay of Fires
24. Februar 2019
Der erste Stopp am nächsten und dritten Tag war eins der Highlights von Tasmanien, die Bay of Fires oder auch Binalong Bay. Hier machten mehrere kurze Zwischnestopps. Der erste war am südlichen Ende der Bucht, mit weißen Sand, der stark an Whitsunday Island erinnerte.
Von dort aus fuhren wir dann weiter entlang der Bucht, auf der Suche nach dem einen Spot, der auf vielen Bildern zu sehen ist. Der zweite Stopp war es zwar noch nicht, konnte sich aber auch sehen lassen.
Der dritte sollte es dann aber sein.
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5. Eddystone Lighthouse
24. Februar 2019
Vom Bay of Fires aus ging es dann in U-Form (erst wieder südlich und dann im Landesinneren in den Norden) weiter zum Eddystone-Lighthouse. Die Straße dorthin war auch wieder abenteuerlich und das auch noch bei Denise' erster Fahrt im großen Camper auf Tasmanien. Es ging aber alles gut.
Dort angekommen erwartete uns aber auch schon die nächste wunderschöne Bucht mit farbenfrohen Steinen und glasklarem Wasser, in der man wunderbar Mittagspause mit den Resten der Pizza vom Vortag machen konnte.
Am eigentlichen Leuchtturm war ich dann auch nochmal mit der Drone unterwegs.
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6. Little Blue Lake
24. Februar 2019
Auf unserem Weg in Richtung Launceston, was der nächste Übernachtungsort war, machten wir dann als letztes an diesem Tag halt am Little Blue Lake, einem See in einem alten Steinbruch, der dank der Mineralien herrlich blau erstrahlte.
Von oben sieht das ganze übrigens so aus:
Auf dem letzten Stück Weg machten wir dann noch an diesem schönen Platz halt, der uns doch arg an das gute alte Waldhessen erinnerte.
Nach kurzem Einkauf am Campingplatz angekommen gab es dann ein schönes BBQ.
zurück zum Inhalt7. Cradle Mountain
25. Februar 2019
Von Launceston aus ging es am nächsten Tag weiter in Richtung Cradle Mountain. Aber unterwegs machten wir noch Halt bei einer Himbeerfarm in Elizabethtown, um dort zu frühstücken. Kurz gesagt gab es dort alles mit Himbeeren, was man sich nur vorstellen konnte, wie zum Beipiel einen Himbeer Latte Macchiato, Himbeer Pancakes oder auch Himbeer Burger.
Beim Besucherzentrum angekommen, ging es dann in einen der vielen Shuttle-Busse, die durch den Nationalpark fahren und einen an all den verschiedenen Stopps ein- und austiegen ließen. Wir entschieden uns für die touristische Variante mit einer Wanderung rund um den Dove Lake am Fuße des Craddle Mountain. Nach den vielen Buchten konnten wir hier auch das erste Mal die Vielfalt Tasmaniens bewundern, da diese Gegend mit einer ganz eigenen Flora bestach.
Wer sich übrigens schon immer mal gefragt hat, was passiert, wenn man bei Bild DSC_9999 angekommen ist? Es wird ein neuer Ornder angelegt und geht wieder bei 1 los. Interessanter daran war die Tatsache, dass das hieß, dass ich in den gerade mal 10 Monaten fast 7000 Bilder gemacht hatte, von denen bis dahin 2000 hier im Blog gelandet sind.
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8. Macquarie Heads
25. Februar 2019
Der nächste Stopp war gleichzeitig der Übernachtungsort an diesem vierten Tag in Tasmanien an dem wir den wundervollen Sonnenuntergang genießen konnten.
Direkt nach Einbruch der Dunkelheit wimmelte es auf dem Campingplatz übrigens nur so von Wallaby's, die man auch am Strand beim Sterne schauen besuchen konnte.
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9. Nelson & Horsetail Falls
26. Februar 2019
Der vorletzte Tag bestand aus einer recht langen Strecke mit 314km bzw. viereinhalb Stunden. Dementsprechend machten wir unterwegs viele kurze Stopps an denen wir mit kurzen Wanderungen den ein oder anderen Wasserfall anschauen konnten. Bevor allerdings der erste Wasserfall auf dem Programm stand, kamen wir erst mal durch Queenstown, einer alten Bergbau-Stadt. Von dort aus zog sich die Straßen dann in Serpentinen durch das Gebirge, dass wieder komplett anders im Vergleich zum Cradle Mountain vom Vortag aussah.
Von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt ging es dann weiter zu den Horsetail-Falls. Der Weg dorthin, war ein in den Berg geschlagener Steg.
Von dort aus ging es dann weiter zu den Nelson-Falls.
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10. Russel Falls
26. Februar 2019
Bevor wir an den Russel-Falls angekommen waren, gab es dann noch einen kurzen Stopp an der Franklin River Swing Bridge, da Denise gerne eine "Dschungel-Brücke" sehen wollte, weil wir zu der richtigen im Süden nicht konnten (die Gegend war nämlich wegen der schweren Buschfeuer noch gesperrt.
Der Freiheit eines Campervans zur eigenen Tourgestaltung sei Dank konnte man dann noch hier und da, wo es interessant aussah anhalten für ein kurzes Foto.
Von dort aus war es dann ein ganz schönes Stück bis zu unserem eigentlichen Ziel. Da kann man schonmal einschlafen.
Dann waren wir endlich an unserem eigentlichen Ziel, den Russel-Falls im Mount-Field Nationalpark angekommen, der ein kleines Stück östich von Hobart liegt.
Übernachtet haben wir an diesem Tag am The Lea Bush-Campingplatz, der auf einem Hügel süd-westlich von Hobart gelegen ist.
11. Mount Wellington
27. Februar 2019
An unserem letzten vollen Tag ging es dann auf den Mount Wellington, dem "Hausberg" von Hobart mit einer Höhe von 1.271m (Danke Wikipedia). Das charmante an diesem Berg ist, dass man ganz faul sein kann und bis zur Spitze mit dem Auto bzw. Campervan fahren kann. Man hat unterwegs mehrere Möglichkeiten zu parken und den Rest zu laufen, wir entschieden uns aber ganz hoch zu fahren. Und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Der Ausblick von dort oben ist einfach nur der Wahnsinn. Aber seht selbst 😊
Von dort aus entschieden wir uns noch eine kleine Wanderung auf der Ebene des Plateau's zu machen, die mitten durch die steinige Felslandschaft ging von der aus man wunderbar die Aussicht weiter genießen konnte.
Unterwegs wurden wir dann auch mal wieder daran erinnert, dass Warnschilder vor gefährlichen Tieren tatsächlich ihre Gründe haben, als wir an einer Schlange vorbeikamen. Genauer gesagt bin ich einfach darüber hinweg gelaufen und Denise hat sie entdeckt und wollte von dort aus nicht mehr weiter laufen.
Ich konnte sie dann aber doch noch davon überzeugen ein kleines Stück weiter zu gehen, wo wir dann noch ausgiebeig mehr Fotos machen konnten.
Zum Mittagessen waren wir dann in der Cascade Brewery. Wenn man mal in Hobart ist definitiv eine Empfehlung. Während Malte und Julie dann schon zum Campingplatz fuhren, sind wir dann noch zum botanischen Garten von Hobart gefahren.
Übernachtet hatten wir dieses Mal am Seven-Mile Beach Camping Platz, der (wer ahnt es) am Seven Mile Beach lag.
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12. Hobart
27. Februar 2019
Dann war auch schon der Tag der Rückreise nach Newcastle gekommen. Nachdem der Camper abgegeben war ging es dann mit dem Flieger wieder zurück in unsere derzeitige Heimat.
Damit ging ein wundervoller Roadtrip bei dem wir die unglaubliche Vielfalt der Insel Tasmanien bewundern konnten zu Ende. Auch wenn wir wahnsinnig viel sehen konnten, waren wir hier und da doch eher auf dem Sprung, was zum einem dem (Studenten-)Budget und zum anderen dem Zeitraum während dem Trimester geschuldet war. Deswegen ist die Empfehlung für einen genussvollen Urlaub lieber mehr als 7 Tage einzuplanen 😊


























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