Melbourne, Great Ocean Road and Grampians Nationalpark
Nach kurzem Sightseeing in Newcastle ging es dann gemeinsam mit dem Besuch wieder einmal auf Reisen. Dieses Mal war das Ziel Melbourne, die sagenumwobene Great Ocean Road und der Grampians Nationalpark (auf Empfehlung). Anders als bei den letzten Roadtrips ging es dieses Mal mit dem Mietwagen und nicht Campervan auf die Piste. Das Programm war zwar ambitioniert für den Zeitraum vom 24. bis 28. April aber dennoch lohnenswert wie die 260 der insgesamt 900 Bilder zeigen. Die gesamte Route mit knapp 1.000km ist im Folgenden abgebildet, wie auch das gewohnte Inhaltsverzeichnis. Im Abschnitt der Great Ocean Road gibt es dann noch mal eine Karte mit den verschiedenen Orten entlang der Great Ocean Road.
Inhalt
- Sightseeing in Melbourne - Part 1
- Great Ocean Road - Überblick
- Ferry und Chocolateria
- Anglesea
- Aireys Inlet
- Lorne
- Cape Otway
- Twelve Apostle
- Port Campbell
- Grampians Nationalpark
- Sightseeing in Melbourne - Part 2
1. Sightseeing in Melbourne - Part 1
24. April 2019
Unserem Budget entsprechend hatten wir die Flugzeit nach Preis gewählt und einen Flug um 08:25 Uhr. Dementsprechend früh mussten wir auch aufstehen und am Flughafen sein. Ärgerlich war nur, dass wir als wir ankamen erfuhren, dass so gut wie alle morgendlichen Flüge wegen dem starken Nebel an diesem Morgen Verspätung hatten. Dadurch hatten wir zwar mehr Zeit zum Frühstücken, die ging aber von der Sightseeing-Zeit in Melbourne ab. Etwa eineinhalb Stunden später als geplant, konnten wir dann boarden und es ging auf ins eineinhalb stunden entfernte Melbourne. Der endgültige Abflug wurde dann noch durch zehn startende Kampfjets verzögert. Der Flughafen in Newcastle teilt sich die Landebahn nämlich mit der dortigen Luftwaffen-Basis.
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Am Flughafen in Melbourne angekommen, konnten wir dann ganz touri-mäßig den Schriftzug für erste "Beweisfotos" nutzen.
Dann ging es mit dem Shuttle-Bus weiter zur Autovermietung. Nachdem wir im Vorfeld bereits diverse Horror-Geschichten über nicht eingehaltene Angebotspreise gehört hatten, waren wir vorsichtig und buchten einen der bekannteren Anbieter (Hertz). Leider gab es aber sogar da Unstimmigkeiten, sodass wir am Ende etwa $150 mehr zahlen mussten. Dafür war der Wagen aber sogar größer und komfortabler als gedacht und fuhr sich auch wunderbar.
Nach kurzem Zwischenstopp bei Aldi damit wir die Einkäufe für den Trip schon mal erledigt hatten ging es zum Einchecken ins Hotel und dann auch gleich zu Fuß in die Innenstadt zum Sightseeing.
Besonderheit der Innenstadt von Melbourne waren die vielen kleinen Gassen wie auch den historischen Malls, wie man auf den obigen Bildern erkennen kann. In einer Mall war scheinbar ein sehr berühmtes Café an dem die Leute Schlange standen.
Nächster Stopp beim Sightseeing zu Fuß war dann der Hauptbahnhof sowie die St. Pauls Cathedral.
Auf dem nebenan gelegenen Gelände des ACMI (Australian Centre for the Moving Image) gab es neben architektonisch schön designten Gebäuden auch eine Installation die zum Bilder machen einlud.
Von da aus schlenderten wir dann etwas am Fluss entlang, bevor wir es uns in einer Bar auf selbigem bequem machten.
Nach Einbruch der Dämmerung wurde es doch etwas frisch, sodass wir uns auf den Weg zurück zum Hotel machten. Wir hatten ohnehin vor das Abendessen auf dem berühtem Nachtmarkt auf dem Gelände des Queen Victoria Market einzunehmen. Der war ganz schön überlaufen, was aber kein Wunder bei einer Großstadt wie Melbourne war und basierend auf der Tatsache, dass Ferienzeit war. Abgesehen davon konnte man sich bei dem riesen Angebot an Street Food gar nicht entscheiden. Bei uns ist es dann Curry-Wurst und Schweinebauch geworden, weil die beide lange kein gutes Grillgut mehr hatten.
Das Motto des Nachtmarks waren übrigens europäische Nächte mit Frankreich an dem Abend als wir da waren. Neben französischem Essen gab es auch Tanz- und Musik-Performances an Frankreich angelehnt. Dem andauernden Hin- und Her mit England geschuldet durfte natürlich auch eine "Brexit-Bar" nicht fehlen.
Damit ging der erste Tag auch schon zu Ende. Am nächsten Tag wollten wir dann früh aufbrechen, um den ersten Teil der Great Ocean Road zu fahren.
2. Great Ocean Road - Überblick
Eins der Highlights dieses Urlaubs war dann die Great Ocean Road, die neben der Sydney Harbour Bridge, dem Great Barrier-Reef und dem Ayers Rock zu den Haupt-Touristen-Attraktionen zählt. Wir fuhren die Strecke in zwei Tagen und übernachteten dazwischen auf halber Strecke etwa in Apollo Bay. Es gibt zwar Touren, die die gesamte Strecke an einem Tag befahren, das ist allerdings nicht zu empfehlen, da man nur von einem Ort zum nächsten hastet und nicht wirklich die einzelnen Orte genießen kann.
Wie gewohnt gibt es hier wieder die Karten-Navigation und auch ein zusätzliches Inhaltsverzeichnis.
Wie gewohnt gibt es hier wieder die Karten-Navigation und auch ein zusätzliches Inhaltsverzeichnis.
Inhalt
- Ferry und Chocolateria
- Anglesea
- Aireys Inlet
- Lorne
- Cape Otway
- Twelve Apostle
- Port Campbell
2.a. Ferry und Chocolateria
25. April 2019
Auf Empfehlung von Denise Chefin fuhren wir nicht den direkten Weg von Melbourne zur Great Ocean Road, sondern fuhren auf der östlichen Seite der Bucht entlang, um dann mit der Fähre auf die andere Seite überzusetzen und von dort aus die Küste entlang zu fahren.
Entgegen der Empfehlung war die Überfahrt recht unspektakulär, aber eine Bootsfahrt selbst ist ja auch immer etwas schönes. Vorteil von der Route war dann allerdings, dass wir an einer Chocolateria vorbei kamen, deren Besuch sich richtig gelohnt hat. Es gab unglaublich leckeres Eis und wir gönnten und fürs Frühstück in den nächsten Tagen noch eine Nutella-Ähnliche Schokocreme die allerdings auch ihresgleichen sucht.
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2.b. Anglesea
25. April 2019
Während der erste Teil der Route nach der Fähre eher durhs Landesinnere führete kament wir dann in der Gegend um Anglesea das erste Mal der Küste näher und machten von da an immer wieder kleine Stopps an Sightseeingpunkten, die interessant aussahen oder klangen. Der erst solche Stopp war am Point Roadknight.
Der nächste Halt war dann am Guvvos Beach.
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2.c. Aireys Inlet
25. April 2019
Von dort aus ging es weiter zu kurzen Stopps und um Aireys Inlet. Der erste Stopp, an dem wir auch länger verweilten, weil die Sonne sich mal blicken lies war dann am Split-Point Lookout.
Von dort aus fuhren wir dann noch ein Stück weiter zum Split Point Lighthouse und dem Eagle Rock Lookout.
Ein kleines Stück hinter Airey Inlet kam dann das eigentliche Tor zur Great Ocean Road, oder dem offiziellen Start am Memorial Arch in Easter View.
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2.d. Lorne
25. April 2019
Nach diesem kurzen Foto-Stopp ging es gleich weiter nach Lorne. Dort hatten wir verschiedene kurze Stopps geplant, angefangen mit Teddy's Lookout.
Von dort aus ging es dann weiter zu den Erskine Falls, die etwas im Landesinneren gelegen sind und nach kleiner Wanderung mit vielen Treppenstufen bewundert werden können.
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Den eigentlich noch geplanten Halt bei den Sheok-Falls liesen wir in Anbetracht der Zeit und schon untergegangenen Sonne dann aus. Auf dem Weg nach Apollo Bay, machten wir unterwegs aber noch das ein oder andere Foto.
Wir übernachteten dort übrigens in einer Jugendherberge, da das die günstigste Übernachtungsmöglichkeit im Herzen der Great Ocean Road war.
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2.e. Cape Otway
26. April 2019
Den zweiten Tag auf der Great Ocean Road, starteten wir am Cape Otway. Das besondere, auf dem Weg dahin kann man in den Bäumen mit etwas Glück und guten Augen Koalas in der freien Wildbahn bestaunen. Wir hatten beides, wie die folgenden Bilder zeigen. Man braucht allerdings wirklich gute Augen und die kleine Tierchen, schlafen ohnehin die meiste Zeit.
Am Cape Otway Lighthouse angekommen, zahlten wir nicht den unverschämt hohen Eintritt sondern machten eine kurze Wanderung um den Leuchtturm von der Seite aus anzuschauen.
Nach diesem Abstecher ging es dann wieder zurück auf die Great Ocean Road in Richtung Twelve Apostle's. Unterwegs machten wir noch den ein oder andere Halt. Die Great Ocean Road führt übrigens zwischen Apollo Bay und den Twelve Apostle's überwiegend im Landesinneren.
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2.f. Twelve Apostles
26. April 2019
Bevor wir bei den Twelve Apostle's selbst angekamen, machten wir einen ersten Stop an den Gibson Steps. Die Stufen selbst waren an diesem Tag leider geschlossen, da das Meer einfach zu stürmisch war und auch weil zu diesem Zeitpunkt vor kurzer Zeit erst ein Vater und Sohn selbst mit Boot dort ums Leben gekommen sind.
Dann waren wir endlich bei dem eigentlich Highlight der Great Ocean Road angekommen, den Twelve Apostle's. Dort merkte man auch schon wie sehr dieser Ort auf den Tourismus ausgelegt ist. Riesiger Parkplatz mit unzähligen Einweisern und ein extra angelegter Rundweg damit die Menschenmassen sich nicht im Weg herum laufen.
Fun-Fact: Es waren nie zwölf Apostel und sie hiesen auch nicht von Anfang an so, sondern haben den Namen erst im Laufe der Zeit (vermutlich im Zusammenhang mit Tourismus-Marketing) bekommen. Auch wenn es während wir dort waren, mehr als stürmisch und Kalt war, ist es auf jeden Fall ein Highlight. Gerade das stürmische Meer mit den Meterhohen Wellen hat das ganz noch etwas spektakulärer gemacht.
Fun-Fact: Es waren nie zwölf Apostel und sie hiesen auch nicht von Anfang an so, sondern haben den Namen erst im Laufe der Zeit (vermutlich im Zusammenhang mit Tourismus-Marketing) bekommen. Auch wenn es während wir dort waren, mehr als stürmisch und Kalt war, ist es auf jeden Fall ein Highlight. Gerade das stürmische Meer mit den Meterhohen Wellen hat das ganz noch etwas spektakulärer gemacht.
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2.g. Port Campbell
26. April 2019
Kurz hinter den Zwölf Aposteln kommt der Port Cambell Nationalpark, der selbst noch mal einiges zu bieten hat, aber ein wenig mehr laufen involviert. Los geht es mit dem Tom and Eva Lookout.
Von dort aus ging es weiter zum Razorback.
Als nächstes kam dann der Island Arch Lookout. Die Bilder hier zeigen noch einmal wundervoll wie imposant das stürmische Meer war.
Von dort aus ging es dann weiter zum The Blowhole.
Das letzte fußläufig in dieser Gegend zu erreichende Ziel war dann ein weiterer weitläufiger Aussichtspunkt.
Nach diesem ausgiebigen Natur-Seeing zu Fuß machten wir Halt in Port Campbell selbst, um Mittag zu essen. Auf dem weiteren Weg hielten wir dann noch auf der anderen Seite von Port Campbell, um einen kleinen Aussichtspunkt anzusteuern.
Obwohl wir an diesem Tag schon viel gesehen hatten, war unser Programm aber noch nicht zu Ende. Es ging weiter zum The Arch.
Als nächstes ging es dann weiter zur London Bridge. Das Schild auf dem ersten Bild erklärt dabei wunderwoll, wie sich diese Klippenvormation über die Jahrzehnt hinweg verändert hat.
Der nächste Halt war dann am The Grotto. Im Vergleich zu den Gibbson Steps, konnte man hier zwar bis unten gehen, wäre aber von oben bis unten von den herumwälzenden Wellen begossen worden.
Der letzte Halt war dann Bay of Islands.
Dann ging es weiter ins Landesinnere nach Hamilton, wo wir über AirBnB eine Unterkunft für die Nacht gebucht hatten. Als Julia merkte, dass sich auf der linken Straßenseite nicht so gut mit ausgiebigen Unterhaltungen verträgt, fuhr ich dann weiter.
Als es dunkel war und wir recht weit entfernt von den nächstegelegenen Orten waren, hielten wir auch kurz an um den Sternenhimmel zu bewundern. So detailliert hatte ich selbst in Neuseeland noch nicht die Milchstraße gesehen und es war einfach unglaublich wie viele Sterne man sehen kann, wenn es nur ausreichend dunkel ist. Also auch ein Erlebnis für sich.
Zum Abendessen gab es dann noch einmal Nudeln 😅 In der Nacht merkten wir übrigens nochmal dass Isolation nicht zum gebräuchlichen Jargon vom Hausbauen gehört. Es war so kalt als wäre man draußen, aber wir hatten immerhin dicke Decken.
zurück zur Karte Als es dunkel war und wir recht weit entfernt von den nächstegelegenen Orten waren, hielten wir auch kurz an um den Sternenhimmel zu bewundern. So detailliert hatte ich selbst in Neuseeland noch nicht die Milchstraße gesehen und es war einfach unglaublich wie viele Sterne man sehen kann, wenn es nur ausreichend dunkel ist. Also auch ein Erlebnis für sich.
Zum Abendessen gab es dann noch einmal Nudeln 😅 In der Nacht merkten wir übrigens nochmal dass Isolation nicht zum gebräuchlichen Jargon vom Hausbauen gehört. Es war so kalt als wäre man draußen, aber wir hatten immerhin dicke Decken.
3. Grampians Nationalpark
27. April 2019
Auf Empfehlung von Julie und Malte war für den dritten Tag unserer Rundreise der Grampians Nationalpark eingeplant. Da der Nationalpak selbst sich über ein riesiges Gebiet erstreckt legten wir uns vorab auf den 9km langen Wonderland Loop fest, der eine gute Mischung von vielfältiger Landschaft bieten sollte (mehr Infos). Start und Ziel dieser Wanderung war Halls Gap und der erste Teil ging erst einmal ein ganzes Stück den Berg hinauf.
Nach kurzer Zeit konnten wir dann den ersten wundervollen Ausblick genießen.
Danach ging es aber gleich weiter, wir waren ja schließlich noch nicht am höchsten Punkt unserer Wanderung.
Wie das letzte Bild zeigt, war dort oben dann dafür dass wir fast die gesamte Strecke bergauf fast alleine unterwegs waren, erstaunlich viel los. Simple Erklärung dafür war, dass es einen deutlich kürzeren Weg von einem anderen Ausgangspunkt aus gab, der von den meisten gewählt wurde. Dank des Rundwegs kamen wir in den Genuss diesen Teil dann bergab zu gehen. Nach kurzer Stärkung wurden aber erst Mal noch ein paar mehr Fotos gemacht.
Dann ging es aber wieder weiter den Berg herunter.
Der letzte Teil des Abstiegs, war der sogenannte Grand Canyon.
Von da aus ging es auf unserem Rundweg dann noch weiter durch eine langgezogene Schlucht mit einem ersten Stopp bei den Splitter Falls, die aber eher ein Rinnsal als Wasserfälle waren.
Das letzte Stück Weg ging dann weiter zu den Venus Baths.
Fun-Fact: Während ich schon bei den Venus Baths angekommen waren, hatten sich Julia und Denise etwas verlaufen, bzw. waren sich nicht mehr so sicher ob sie auf dem richtigen Weg waren. Da die beiden nämlich mehr mit tiefgreifenden Gesprächen beschäftigt waren, entschied ich schon etwas vorzulaufen. Ergebnis von der Geschichte, ich ging den halben Weg in Richtung der Wasserfälle zurück, um die beiden verwirrt aufzufinden und mitzunehmen. Es gab nämlich nahezu keinen Handy-Empfang in diesem Tal.
Wieder im Tal von Halls Gap angekommen, konnten wir dann noch eine riesige Ansammlung von Kängurus am dortigen Campingplatz sehen.
Wieder im Tal von Halls Gap angekommen, konnten wir dann noch eine riesige Ansammlung von Kängurus am dortigen Campingplatz sehen.
Dann ging es auch schon wieder auf den Weg zurück nach Melbourne. Nach der langen Wanderung gönnten wir uns unterwegs dann ein leckeres Abendessen bei McDonald's in Ararat.
Weil Denise während dieses Urlaubs auch unbedingt noch mal Feiern gehen wollte, kamen wir diesem Wunsch natürlich trotz der langen Wanderung nach.
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4. Sightseeing in Melbourne - Part 2
28. April 2019
Um die kurze Zeit des Trips bestmöglich zu nutzen hatten wir nicht nur einen frühen Hinflug, sondern auch einen späten Rückflug am Sonntagabend. Das ermöglichte den letzten Tag zumindest noch zur Hälfte zu einer weiteren Runde Sightseeing in Melbourne zu nutzen. Nachdem wir am ersten Tag die Innenstadt zu Fuß erkundet hatten, wollten wir nun etwas weiter entfernte Orte erkunden, angefangen mit St. Kilda. Genauer steuerten wir den St. Kilda Pier an. Und schlenderten etwas an der Promenade entlang, die neben einem Riesenrad auch einen Vergnpgungspark ähnlich wie das Luna in Sydney zu bieten hat.
Von dort aus gings es dann weiter nach Brighton, zu den ebenso berühmten Brighton Bathing Boxes. Der Bekanntheit entsprechend, waren natürlich auch extrem viele Touristenbusse dort unterwegs, sodass wir ein ganzes Stück laufen mussten, um ein paar ungestörte Boxen erreichen konnten.
Der letzte Stopp war dann der botanische Garten in Melbourne's Innenstadt.
Nach ausgiebigem Abendessen am Flughafen in Melbourne ging es dann wieder zurück nach Newcastle. Dank des Nachtflugs, hatten wir Gelegenheit beim Anflug auf Newy ein Paar fantastische Aufnahmen von oben zu machen (ab der zweiten Reihe).
Damit ging ein kurzer, aber dennoch schöner Trip zu Ende bei dem wir ein weiteres Stück von Australien erkunden konnten. Vom Zeitraum her gibt es allerdings definitiv bessere Jahreszeiten, den kühlen Süden zu erkunden.
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