First surf-lesson, car issues and another nice view of Newcastle
Das immer besser werdende Wetter, weckte auch die Lust sich endlich mal ans Surfen zu wagen. Da kam es wie gelegen, dass zwei andere Deutsche, die ich in einem der Kurse dieses Trimester kennengelernt hatte, das auch vorhatten und wir somit eine Gruppen-Stunde machen konnten und damit sogar etwas Geld sparten. Das Kennenlernen war übrigens auch witzig. In der ersten Vorlesung eines jeden Kurses entscheidet meist der Platz die zukünftige Gruppe. Deswegen ging ich meist kurz vorm Start der Vorlesung hin, um selbst die Wahl zu haben. Der Kurs Managing under Uncertainty fand in dem Trimester im größten Vorlesungssaal des City-Campus mit etwa 100 Studenten statt und ich hatte es tatsächlich geschafft den einen Tisch rauszupicken an dem noch drei andere Deutsche saßen 😅 Aber genug von der Uni und wieder zurück zum eigentlichen Thema. Das Wetter war wunderbar warm mit strahlend blauem Himmel, wie die Bilder zeigen.
Nach den ersten Trockenübungen im Sand ging es dann ins Wasser. Wer es schon mal versucht hat, weiß dass Surfen nicht nur anstrengend ist sonder auch verdammt schwer 😅 Denise hatte es sogar geschafft eine recht witzige Bildfolge aufzunehmen:
In der gesamten Zeit schaffte ich es immerhin zwei - drei mal eine Welle zu stehen, was dann Erfolgserlebnis genug war. 😅
Was definitiv nicht anders als in Deutschland ist, ist das Timing der Supermärkte für Weihnachtsartikel. So gab es ab Mitte September bereits Weihnachtsbäume zu kaufen:
Etwas weniger schön in dieser Woche war, dass wir mit unserem Auto liegen blieben, auf dem Rückweg von einem Einkaufsbummel. Wir hatten ja nicht allzu viel Geld investiert, aber bisher nicht allzu viele Probleme gehabt, bis auf einmal reparierte Bremsscheiben. Jedenfalls überlegte sich mitten in einem Kreisel das Gaspedal, mal aufzuhören zu funktionieren. Als auch der Neustart des Autos nichts bewirkte und wir kein Abo des australischen ADACs hatten, riefen wir einen mobilen Mechaniker an, der auch am Wochenende bei Pannen half. Das ganze sollte dann 130 Dollar (etwa 80€) kosten, um uns wieder mobil zu machen. Als der Mechaniker dann 15min später das Problem selbst untersuchen wollte, ging aber alles wieder wie normal 🙈 Schon etwas peinlich, aber er investierte immerhin noch die Zeit zu diagnostizieren woran es liegt und grenzte es auf den Gaspedal-Sensor ein. Die Internetrecherche die Wochen danach brachte hervor, dass dieses Opel bzw. Corsa Modell vielfältige elektronische Macken mit sich bringt, von denen auch das Gaspedal eins ist. Teilweise hilft dabei dann auch der Austausch nicht, weswegen wir das ganze auch auf sich beruhen ließen, um zu testen ob es noch öfter vorkommt.
Den eigentlich für den nächste Tag geplanten Ausflug in den Reptile Park ließen wir aber sicherheitshalber ausfallen, um nicht mitten im nirgendwo liegen zu bleiben. Stattdessen machten wir eben einen Spaziergang rund um unsere Wohnung und steuerten als erstes Ziel den Obelisk an, den wir auch noch nicht erkundet hatten, obwohl nur 500m entfernt.
Auf dem Rückweg schnappten wir uns dann seit langem mal wieder einen Mudcake 😍
Denise hatte zu der Zeit mit einem recht hartnäckigen Husten zu kämpfen, der insbesondere das Schlafen nachts zu einem Alptraum machte, weil es im Liegen besonders schlimm war. Als es nach einer Woche nicht wirklich besser werden wollte machen wir uns dann mal wieder zum Afterhour Service auf den Weg, der zumindest einen Inhalator verschrieb, der etwas Besserung versprach.
Denise hatte zu der Zeit mit einem recht hartnäckigen Husten zu kämpfen, der insbesondere das Schlafen nachts zu einem Alptraum machte, weil es im Liegen besonders schlimm war. Als es nach einer Woche nicht wirklich besser werden wollte machen wir uns dann mal wieder zum Afterhour Service auf den Weg, der zumindest einen Inhalator verschrieb, der etwas Besserung versprach.
Damit geht auch der September zu Ende. Im nächsten Beitrag gibt es dann Bilder von den Feierlichkeiten am Fort Scratchley an Labor Day und unserem Besuch am Oktoberfest

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