Bluebottles and a Wine Tour
Bei einem Strandspaziergang Mitte Oktober, gab es nach der zuvor stürmischen Nacht mal wieder jede Menge Bluebottles am Strand zu sehen. Diese werden nämlich bei zur Küste gerichtetem Wind mit den Wellen mit gespült und bleiben dann bei rückziehendem Wasser oft am Strand liegen. Diese Quallenart hat nämlich keine eigene Fortbewegungsmöglichkeit, sondern lässt sich an der Wasseroberfläche von ihrem Kamm durch den Wind über die Wasseroberfläche tragen.
Am zweiten Oktoberwochenende ging es dann mal wieder mit der UNESN auf eine Weintour durch das Hunter Valley, das größte Weingebiet von New South Wales und auch Australien. Mit zwei Bussen wurden zwei Weinkellereien und eine Brauerei angesteuert und auf halber Strecke gab es dann noch ein Barbeque bei den Hunter Valley Gardens. In fröhlicher UNESN Manier wurde dann kurz nach Abfahrt um 09:00 Uhr zusammmen mit dem Snack-Paket auch schon das erste Bier verteilt. Wir waren ja nicht zum Spaß da 😁
Frisch gestärkt ging es dann an eine Runde Flunky-Ball, initiert von einem der Australier des Uni-Clubs, der meinte es wäre doch ein deutsches Spiel. Wahrscheinlich hat er es eher von deutschen gelernt, weil es hierzulande ja zu jedem Festival dazugehört 😅
Danach ging es zur vorletzten Station der Tour und für uns zur zweiten Weinkellerei, in der dann nochmal 8 Weine probiert werden konnten 🙈
An den Bildern lässt sich denke ich der Alkoholgehalt zu dieser vorangeschrittenen Stunde recht gut erkennen 😅 Der Leiter der Verkostung konnte einem dabei schon echt Leid tun, weil es recht schwer war unsere Masse an Leuten im Zaum bzw. so leise zu halten, dass er nicht permanent schreien musste.
Der letzte Stop unserer Tour war ein Aussichtspunkt über die Weinberge, um ein Gruppenfoto zu machen:
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Danach ging es auf den Heimweg, auf dem (wer kann es erraten) Denise friedlich eingeschlafen ist und ich es natürlich auch nicht lassen konnte davon Bilder zu machen 😅 Dank den automatischen Assistenten von Google Fotos (*Werbung... hust*) sieht das sogar ganz lustig aus.
Danach gab es sogar noch die Möglichkeit einer Afterparty, die wir aber dankend ablehnten und stattdessen mit den neu kennengelernten deutschen Freunden noch etwas Essen gingen, um danach zu Hause ins Bett zu fallen.
Beim Spaziergang am nächsten Tag konnten wir dann mal wieder eins der immens großen Kohleschiffe bei der Einfahrt in den Hafen beobachten.


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