New Year's Eve in Australia
Nachdem wir Weihnachten und die Tage zwischen den Jahren im Urlaub bzw. mit dem Road-Trip and der Ostküste verbracht haben, haben wir Silvester in der "Heimat" der letzten 8 Monate zusammen mit unseren dortigen Freunden verbracht. Unser befreundetes Pärchen aus Hamburg hatte zu sich eingeladen, um dort zusammen zu Essen und zu Trinken und dann gemeinsam das geplante öffentliche Feuerwerk im Hafen anzuschauen.
Anders als in Deutschland, kann man in Australien nämlich nicht einfach so selbst Feuerwerkeln. Stattdessen und vorrangig aus Sicherheitsgründen (es ist ja schließlich Sommer und oft sehr trocken), ist es üblich, dass die Städte ein öffentliches Feuerwerk organisieren oft im Zusammenhang mit einem Areal mit Food-Trucks und Live-Musik. Geplant war das Feuerwerk für 21 Uhr, was zunächst auch ungewöhnlich klingt. Die Australier erklärten uns aber, dass es üblich ist zusammen mit Familie und Kindern, die öffentliche Veranstaltung zu besuchen, die mit dem Familien-Feuerwerk abschließt. Dann geht es nach Hause, die Kinder gehen ins Bett und man schaut das Sydney-Feuerwerk um Mitternacht vor dem Fernseher. Das Feuerwerk im Hafen rund um die Harbour-Bridge und das Opera Haus zählt ja schließlich zu den größten und spektakulärsten der Welt und ist auch oft im deutschen Fernsehen zu sehen.
Anders als in Deutschland, kann man in Australien nämlich nicht einfach so selbst Feuerwerkeln. Stattdessen und vorrangig aus Sicherheitsgründen (es ist ja schließlich Sommer und oft sehr trocken), ist es üblich, dass die Städte ein öffentliches Feuerwerk organisieren oft im Zusammenhang mit einem Areal mit Food-Trucks und Live-Musik. Geplant war das Feuerwerk für 21 Uhr, was zunächst auch ungewöhnlich klingt. Die Australier erklärten uns aber, dass es üblich ist zusammen mit Familie und Kindern, die öffentliche Veranstaltung zu besuchen, die mit dem Familien-Feuerwerk abschließt. Dann geht es nach Hause, die Kinder gehen ins Bett und man schaut das Sydney-Feuerwerk um Mitternacht vor dem Fernseher. Das Feuerwerk im Hafen rund um die Harbour-Bridge und das Opera Haus zählt ja schließlich zu den größten und spektakulärsten der Welt und ist auch oft im deutschen Fernsehen zu sehen.
Nach dem ein oder anderen Getränk und Runde Bier-Pong ging es dann also gegen 21 Uhr in Richtung Hafen zum Feuerwerk schauen. Das Wetter spielte allerdings nicht wirklich in die Karten, da genau um diese Zeit ein Gewitter am Heraufziehen war. Um kurz nach neun "twitterte" die Stadt Newcastle dann deswegen die offizielle Absage des Feuerwerks. Das bekamen wir allerdings nicht wirklich mit (wer ist schon auf Twitter unterwegs) und auch die restliche Menschenmenge war unschlüssig. Bei den überweigend mit dem Auto abreisenden Australien sorgte das allerdings für reichlich Chaos:
Wir entschlossen uns zurück zur Wohnung zu gehen und dann um Mitternacht noch mal zu schauen, ob es vielleicht einfach um diese Zeit nachgeholt wird. Die Zeit vertrieben wir uns unter anderem dann mit "Reise nach Jerusalem" was wenn es unter Erwachsenen gespielt wird, doch mitunter sehr brutal sein kann. Während es keine menschlischen Verletzten zu beklagen gab, musste allerdings ein Ventilator daran glauben, wie die Bilder unten zeigen 😅
Unwissend, dass das Feuerwerk abgesagt wurde und (illegalerweise) bepackt mit etwas zum Anstoßen ging es dann trotzdem noch mal nach draußen in der Hoffnung es passiert noch etwas um Mitternacht, was natürlich nicht der Fall war.
Von dort aus zog der Großteil von uns dann noch an der Hafen-Promenade entlang auf der Suche nach einem Ort zum weiter Feiern. Im Honeysuckle Hotel ging es dann noch weiter:
Damit ging dann auch diese Erfahrung - Silvester in Australien - zu Ende. Ähnlich wie schon Weihnachten, war das Wetter mit den Temperaturen eine der größten Umstellungen. Aber auch die Zeitverschiebung machte es anders. Während wir auf das neue Jahr angestoßen hatten, war es in Deutschland bei Freunden und Familie nänlich gerade mal Nachmittags und erst als wir am nächsten Morgen aufgestanden sind war es dann in Deutschland soweit. Wenn man Freunde um sich hat fühlt es sich allerdings fast nur wie ein anderer Ort an als eine komplett andere Erfahrung.
Comments
Post a Comment