Mit Denise' drei-Tage Arbeits-Woche und meiner zwei-Tage Uni-Woche, blieben immer zwei Tage, die wir bereits fleißig für Ausflüge nutzten. So ging es am 6. Juli an den Belmont Beach. Dieser ist etwa 26km von uns entfernt und ist das untere Ende des (auch wieder) kilometer langen Strands an dessen nördlichen Ende der Redhead Beach liegt, den wir bereits besucht hatten. Das Wetter war an diesem Tag etwas zwiegespalten, da neben der wunderbaren Sonne eine riesige dunkle Wolke vom landesinneren in richtung Meer zog. Das besondere an diesem Strand war, dass unheimlich viele Muscheln herumlagen und wir somit die meiste Zeit mit dem Kopf auf den Boden gerichtet zum Muschelnsammeln verbrachten und gar nicht so weit den schönen Strand entlang liefen.
Muscheln eignen sich übrigens auch hervorragend als Motiv für schöne Strand-Makro-Aufnahmen 😉
Die Sonne hat dann übrigens doch über die dunkle Wolke gesiegt, sodass noch ein paar weitere schöne Fotos entstanden sind und wir es uns am Strand in der warmen Sonne gemütlich machten und den Blick auf das Meer genossen.
Auf dem Rückweg ging es ein weiteres Mal zu unseren Lieblingsrestaurant Yogurtland und wir nahmen uns Zutaten für die
erste selbstbelegte Pizza mit. Ja, auch der Boden ist gekauft, aber ohne richtige Küchenutensilien und/oder Zutaten ist auch Teig schwer gemacht 😇 (Faulheit *hust*) Das Ergbnis konnte sich übrigens geschmacklich sehen lassen, mit der richtigen Sauce und Belag gelingt Pizza einfach 😊
Aus den gesammelten Muscheln zauberte Denise übrigens eine wunderschöne Deko für unseren Wohnzimmertisch 😊
Am Tag darauf war die Geburtstagsparty angesetzt. Es ging bei uns in der Wohnung zu Snacks und Bier los und später zogen wir weiter in eine Disco zum Feiern. Die Bilder der Feier lasse ich hier mal aus, komme aber wieder beim Essen an, dass ich einfach nicht auslassen kann (Vielleicht erstelle ich auch mal noch eine separate Rubrik über das ganze Essen 😂). Ich bekam von einem Gästepaar einen
Mudcake geschenkt, der zu den australischen Traditionen gehört und einfach nur unglaublich gut schmeckt, sodass man über die Unmengen an Kalorien gar nicht mehr nachdenkt:
Wie der Name übersetzt (Schlammkuchen) schon sagt, kann der Kuchen etwas wüst aussehen. Schmeckt aber einfach unglaublich wie eine Schokoladen-Explosion und man kann ihn sich wie unglaublich schokoladige Brownies überzogen mit einer dicken Schokocreme vorstellen 😍
Im nächsten Beitrag gibt es dann wieder einmal Bilder der stürmischen See (ja, ich bin davon immer wieder aufs neue fasziniert 😝) und einen Bericht über den ersten Kinobesuch in Australien.
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