Airlie Beach: The first holiday within Australia
Inhalts-Übersicht
- Start of the first holiday
- Exploring Airlie Beach and a relaxing day at the lagoon
- Bushwalk on Mount Rooper and another lovely sunset
- Canovale water walk and kayaking
- Whitsunday Island Boat Tour
- Honeyeater Lookout
- Last day and travelling home
1. Start of the first holiday
25. August 2018
Voller Vorfreude sollte es am 25. August endlich in den ersten Urlaub in Australien nach Airlie Beach gehen, das knapp 2000km entfernt liegt. Meine Abschlussprüfungen waren geschafft, die Koffer gepackt und dann ging es schon um 07:30 Uhr auf den Weg mit dem Zug nach Sydney. Ein bisschen aufgeregt waren wir schon, da wir den Flug mit Tigerair gebucht hatten, was in etwa ähnlich zum europäischen Ryanair ist. In den Wochen vor dem Abflug hatten und nämlich Australier wie auch andere Studenten von ihren schlechten Erfahrungen erzählt und das Australier dort schon gar nicht mehr buchen würden. Die Online-Rezensionen will ich hier gar nicht zitieren 😅 Aber es wird schon passen, dachten wir uns noch halb verschlafen im Zug. Eine Besonderheit am Flughafen in Sydney ist übrigens die Stations-Benutzungs-Gebühr. Jeder der am Flughafen in Sydney aus dem Zug aussteigt oder am Rückweg einsteigt muss zusätzlich zum regulären Fahrpreis etwa 10€ aufbezahlen. Wir umgingen das Ganze aber geschickt mit Uber (der günstigeren Alternative zum Taxi) und zahlten so insgesamt ungefähr die Hälfte der zwei mal Stations-Gebühr. Zwar etwas umständlicher, aber so bezahlte sich schon das erste Essen im Urlaub 😄. Von den negativen Erfahrungen haben wir übrigens nichts mitbekommen, unser Flieger war nämlich pünktlich auf die Minute
Im Flieger gingen wir dann ziemlich schnell beide unseren Lieblingsbeschäftigungen nach. Denise schlief ein und ich las in meinem Buch (Girl on the Train zu der Zeit). Fotos konnte ich auf dem Hinflug leider nicht machen, da wir den Gang und Mittelplatz hatten.
Danach ging es via Flughafen-Transfer ins etwa 50min entfernte Airlie Beach. Schon beim Aussteigen aus dem Flieger wurde einem das veränderte Klima bewusst. Warme und schwül-feuchte Luft begrüßte uns im Vergleich zu den kühlen Winden noch in Sydney. Währen der Fahrt versorgte der Busfahrer uns mit Infos rund um die Gegend und bekannte Personen. Interessant war, dass die Gegend von Airlie Beach einer der größten Zucker-Produzenten Australiens ist und Australien selbst der zweitgrößte Exporteur von Zucker ist. In der AirBnB Unterkunft angekommen, wurden nur schnell Bilder gemacht um gleich die Gegend und Stadt ein wenig zu erkunden.
Das durch Uber eingesparte Geld investierten wir dann direkt in unser erstes Abendessen im Crown&Anchor mit Blick über die Bucht von Airlie Beach und den schönen Sternenhimmel und ließen so den ersten Abend ausklingen.
![]() |
Während es in Newcastle um diese Uhrzeit nur mit warmer Jacke und/oder Heizstrahler möglich gewesen wäre draußen zu sitzen, waren es in Airlie Beach wundervoll angenehme 21°C abends.
zurück zum Inhalt2. Exploring Airlie Beach and a relaxing day at the lagoon
26. August 2018
Am ersten Abend waren wir etwas spät, um noch Einkäufe für das Frühstück in der Ferienwohnung zu machen, deswegen ging es in ein schönes Cafe im Hafen von Airlie Beach.
Entlang der Küste machten wir uns dann frisch gestärkt auf den Weg zum Einkaufen. Auf dem Weg kamen wir dann auch das erste Mal an der wunderschönen Lagune von Airlie Beach an. Einem Meerwasser-Freibad direkt an der Küste.
Nun mag man sich fragen, warum ein Schwimmbad, wenn das Meer von der
Haustür ist? Die einfache Antwort sind Quallen. Die Küste von Queensland
ist nämlich übersäht von mitunter sehr gefährlichen Quallen.
Hauptsächlich kommen dort Würfelquallen vor. Es werden zwar in der Quallensaison von November bis Mai auch Netze aufgespannt, aber nichtsdestotrotz haben die meisten Einwohner von Airlie Beach zumindest einen eigenen Pool um sich "sicher" abzukühlen. Nachdem unsere Einkäufe dann in der Wohnung waren machten wir uns auch auf den Weg zur Lagune um dort den ersten "Sommer" Tag am Wasser zu verbringen. Dank Winter war das nänlich bisher in Newcastle noch nicht so ausgiebig möglich 😅
In Vorebreitung auf unsere Bootstour an den Whitehaven Beach hatten wir uns noch eine wasserdichte Handyhülle zugelegt, die dann auch erst mal ausgiebig getestet wurde:
Während unter Wasser der Fokus doch meist nicht so ideal war, sind die Bilder des Fotoshootings über Wasser um so besser geworden um eine kleine Auswahl der 100 Bilder zu zeigen, die dabei entstanden sind😃
Airlie Beach an sich ist sehr auf den Tourismus rund um das Great Barrier Reaf und auch die Whitsunday Islands ausgerichtet, weswegen auch einige Bars auch täglich abends Live Musik bieten, was wir am zweiten Abend dann auch mal ausgetestet haben. Im Magnums Hotel waren sogar die Bier-Preise dann auch angenehmer mit einem 1,2 Liter Pitcher für etwa 10€. Verglichen mit Deutschland immernoch teuer, aber für Australien überragend günstig 😅
zurück zum Inhalt
3. Bushwalk on Mount Rooper and another lovely sunset
27. August 2018
Nach dem der erste Tag im Urlaub erst mal gemütlich entspannt war, hatten wir für den zweiten Tag einen Bushwalk geplant. Genauer ging es auf den Mount Rooper Rundweg. Ohne Auto war die Anreise dann natürlich wieder etwas schwieriger und wir merkten dass auch in Queensland die Busse nicht so ganz nach Plan fahren 😅 Am Ausgangspunkt angekommen konnten wir dann aber das wundervoll blaue Meerwasser genießen bevor es an den steilen Anstieg zum Mount Rooper ging.
Der erste Anstieg bis wir überhaupt beim offiziellen Eingang in den Conway National Park waren waren zwar nur 200 Höhenmeter, aber bei knapp 30°C und brennender Sonne stellt auch das eine Herausforderung dar, wie man nur zu gut im GPS-Track mit Farbkennzeichnung für die Geschwindigkeit sieht.
Aber nach etwa einem kilometer waren wir dann am letzten Stück Aufstieg vor dem Mt Rooper angekommen:
Aber nach etwa einem kilometer waren wir dann am letzten Stück Aufstieg vor dem Mt Rooper angekommen:
Oben angekommen bot sich uns dann ein wundervoller Ausblick über die Bucht und auch einen Teil der Whitsunday Islands:
Der Weg bergab ging um einiges länger als der Weg bergab, weil er sich eher schlängelte als geradeaus bergauf zu gehen wie beim Aufstieg. Trotzdem waren wir dann nach der gefühlt 100. Schlängelung etwas unsicher ob wir noch auf dem richtigen Weg waren und umso glücklicher als wir dann endlich das erwartete Schild mit der Abzweigung sahen:
Wieder in Airlie Beach angekommen gab es dann noch eine süße Belohnung nach der anstrengenden Wanderung.
Auf dem Weg zur Unterkunft zurück entdeckten wir dann noch die in Australien weit verbreiteten und frei lebenden Kakadus, bevor wir dann die untergehende Sonne von unserem Bett aus bewundern konnten 😍
zurück zum Inhalt
4. Canovale water walk and kayaking
28. August 2018
Nachdem wir bisher meist die östliche Seite der Küste von unserer Unterkunft aus erkundet hatten, machten wir uns heute auf den Weg die westliche Seite entlang des Canonvale Water walks entlang zu laufen:Auch hier gab es wieder das wundervoll blaue Wasser der Bucht zu bewundern und das ein oder andere schöne Fotomotiv 😃
Im Anschluss wollten wir ursprünglich Stand-Up Paddeling in der Bucht machen, die Verkäuferin empfahl uns allerdings lieber ein zweier Kayak zu nehmen, da die Wellen und der Wind etwas zu stark für eine angenehme SUP Erfahrung waren. Es wurde leider nicht alles aufgezeichnet, aber es reicht, um sich ein Bild von unserer abenteuerlichen Fahrt zu machen, die auch auf den Bilder zu sehen ist 😅
|
zurück zum Inhalt
5. Whitsunday Island Boat Tour
29. August 2018
Am Mittwoch kam dann das Highlight unseres Urlaubs: Die Bootstour zu den Whitsunday-Islands mit Aufenthalt am Whitehaven Beach. Das besondere an Whitehaven-Beach ist die weiße Farbe des Sandes, der zu den weißesten Stränden der Welt gehört. Wir hatten unsere Tour mit Whitehaven Xpress gebucht, die wir jedem der mal dort einen Urlaub macht und nach einem guten Tagestrip sucht, wärmstens empfehlen können. Es ist zwar nur ein Tagestrip, aber dieser Anbieter hat ein BBQ am Strand zu bieten und macht einen Stop am Hill-Inlet Lookout mit einem Blick der in den Top 10 der meist fotografierten Orte gelistet ist. Aber genug der unbezahlten Werbung 😅 Bei bestem Wetter mit nicht einer einzigen Wolke am Himmel ging es morgens um 9 Uhr los:
Nach einem kleinen Aufstieg kam dann das beste Highlight, der Blick von oben auf den Whitehaven Beach und die innere Bucht der Whitsunday Island. Die Bilder sind übrigens alle nicht bearbeitet oder gefilterte um mehr Farben zu zeigen, das is alles so direkt von meinem Handy aufgenommen.
![]() | ||
Von dort aus ging es dann zum dritten und letzten Stop auf unserer Boots-Tour. Einem Schorchel-Stop über Korallen die rund um die Whitsunday-Islannds zu finden sind als Ausläufer des dort befindlichen Great Barrier Reafs. In einem der vorherigen Beiträge hatte ich ja bereits über die Quallen berichtet. Auch wenn zu derzeit keine Saison war, gönnten wir uns dennoch sogenannte Stingersuits die vor den Quallen schützen sollten und auch ein bisschen Wärme spendeten. Dass dies eine gute Idee war, zeigte sich als einem beim ersten Schwimmzug doch Quallen entgegen kamen 😅 Tatsächlich (wie auch die Begleiter sagten) ziepte es nur kurz, war aber dennoch unangenehm an den Händen bei Berührung. Die Unterwasser-Bilder sind nicht allzu atemberaubend geworden und gleichen auch kein Stück den Farben und der Schärfe die man sehen konnte, vermitteln aber doch einen einigermaßen guten Eindruck.
Wie man sieht hat selbst Denise ihre Angst überwunden und hat sich getraut auch eine Runde zu schnorcheln. Sie ist nach der halben Zeit dann zwar doch auf das Glasboden-Boot umgestiegen, dass einen ähnlichen Eindruck von den Korallen und Fischschwärmen vermitteln kann, aber dennoch war es ein großer Schritt für sie, den sie hervorragend gemeistert hat 😊
Hier noch ein kleines Video, dass ich während dem Schnorcheln gemacht habe:Schweren Herzens mussten wir uns dann wieder auf den Weg zurück nach Airlie Beach machen. Die Boots-Tour mit allen Stops war aber eindeutig das Highlight in unserem Urlaub in Airlie Beach.
zurück zum Inhalt
6. Honeyeater Lookout
30. August 2018
Den atemberaubenden Trip zu den Whitsunday Islands konnte natürlich nicht mehr getoppt werden, da wir aber viel saßen, war für den vorletzten vollen Tag noch mal ein Bushwalk geplant. In den Unterlagen unserers AirBnb Hosts war der Honeyeater-Lookout empfohlen, unter anderem weil der Startpunkt direkt um die Ecke war. Also machten wir uns auf den weg mit Getränken und Snacks im Gepäck. Wie auch schon beim Aufstieg zum Mount Roper ging es hier mitunter sehr steil bergauf. Der Unterschied und Vorteil war allerdings, dass der ganze Track im Wald war, sodass die Sonne es uns nicht ganz so schwer machte. Warm war es aber trotzdem 😅 Und vor allem waren es insgesamt 8km zu bezwingen.
![]() |
zurück zum Inhalt
7. Last day and travelling home
31. August 2018
Da Denise noch ein wenig länger mit den Folgen des Vorabends zu kämpfen hatte, machte ich mich an diesem letzten Tag alleine auf den Weg an die Lagune.Auf dem Rückflug hatte ich dann doch wieder einen Fensterplatz, sodass ich fleißig Fotos machen konnte 😁 Wir hatten übrigens einen Blinden Passagier an Bord, der es aber wahrscheinlich nicht lange am Fenster überlebt hat.
zurück zum Inhalt







Comments
Post a Comment