Another sunset, Rugby and a 1920s party

In der dritten Maiwoche ging bei mir die Uni mit Kursen wir Corporate Governance, Cross-Cultural Management und Global Innovation Management wieder los. Abgesehen davon hatte ich es in die zweite Runde beim Bewerbungsverfahren um den Uni-Job geschafft, was aus einem Online-Interview bestand, in dem es eine schriftliche Aufgabe und drei Fragen via aufgenommenem Video zu beantworten gab. Ob ich erfolgreich war, könnt ihr in einem späteren Post lesen 😉 Das hielt uns aber nicht davon ab, weiter die (gefühlt jedes Mal schöner werdenden) Sonnenuntergänge und Farbenspiele am Himmel zu bewundern.
Natürlich kam aber auch der Sport nicht zu kurz und nach einem Workout schmeckt der Mittagssnack am Balkon in der Sonne natürlich noch viel besser.

An einzelnen Tagen wurden wir aber auch eindeutig darauf hingewiesen, dass der Winter nahte (diese GoT Analogie konnte ich mir nicht verkneifen haha).
Das Wochenende versprach dann aber nach langer Zeit mal ein paar Abendaktivitäten. So ging es am Freitag zusammen mit der UNESN zu einem Rugby-Spiel der Newcastle Knights. Nach über einem Jahr und in Anbetracht, dass sich unsere Zeit in Australien mit großen Schritten dem Ende zuneigte, wollten wir diese Erfahrung nicht an uns vorbeiziehen lassen. Und das war is allemal. Dieser "Sport" ist einfach faszinierend anzuschauen und wenn man es nicht gewohnt ist wundert man sich schon, warum die Fans am lautesten werden, wenn möglichst Brutale Tackles ausgeführt wurden. Nach einem solchen Tackle,m musste ein Spieler der Knights sogar das Feld verlassen, da er in Strömen blutete. Alles in allem, konnten die Knights aber einen Sieg zu Hause verbuchen.
Nach einem weitere typischen Samstag, bzw. freien Tag in dieser turbulenten Zeit, ging es am Samstag dann zu einer 1920er Party bei einem unserer australischen Freunde. Es gab Cocktails und der Gastgeber, legte sich sogar richtig ins Zeug mit passenden Snack aus der damaligen Zeit.
Am Sonntag danach, waren wir dann auch mal wieder Delfin-Watchen und hatten sogar Glück. Ohne das richtige Equipment (Kamera) leider nicht richtig bzw nur aus der Entfernung festzuhalten. Mit bloßem Auge erschienen sie allerdings deutlich näher.

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