Australian Post, Sports at the beach and another try of Pizza
Bei der Übergabe der Wohnung wurde uns bereits mitgeteilt, dass der Briefkastenschlüssel leider verloren gegangen war, der Building Manager aber bereits informiert wäre und sich darum kümmert. Als wir nach der ersten Woche immer noch kein Lebenszeichen hatten, meldeten wir uns kurz bei diesem, um zu erfahre, dass er die nächste Woche erst einmal im Urlaub sei und wir ihn danach doch noch mal daran erinnern sollten. Gesagt getan machten wir das auch in dieser Woche. Der erste Versuch lief dabei semi-gut. Der Building Manager tauschte nämlich nicht unser Schloss, sondern das des Briefkastens über uns, legte uns aber die Schlüssel dazu vor die Wohnungstür 😅 Einen Anruf und weitere Tage später hatten wir dann endlich Zugriff zu unserem Briefkasten, der scheinbar eine ganze Weile nicht mehr geleert worden war:
Die Anzahl der Stapel im rechten Bild deutet übrigens auf die Anzahl der verschiedenen Empfänger hin. In Gegensatz zu Deutschland ist es in Australien (wie auch in vielen anderen Ländern) nämlich nicht üblich den Namen auf den Briefkasten zu schreiben. Dadurch hat die Post auch keinerlei Arbeit zu überprüfen, ob der Adressat dort überhaupt noch wohnt. So ist es die Pflicht des Mieters die Post mit einem Hinweis auf dem Umschlag wieder kostenlos zurückschicken zu lassen. Stand Mitte September müssen wir das immer noch tun, da einer der früheren Gasanbieter scheinbar schwer von Begriff ist, dass besagter Vormieter nicht mehr in der Wohnung verweilt 😅
Abgesehen davon waren wir soweit angekommen, dass wir auch mal Lust auf Feiern hatten und machten den ersten Versuch mit dem Argyle House an einem Mittwoch, der nämlich Studententag hier in Newcastle ist.
Außerdem ging es Shoppen im Charlestown Centre, das bisher auch eines unserer Lieblings-Orte zum shoppen ist und in dem wir uns einen Volleyball kauften, um die Netze an unserem Strand mal zu testen. Wenn es nicht gerade windig ist macht das ganze auch Spaß
Am Strand entdeckten wir dann auch die ersten (immerhin toten) Quallen, die bei der stürmischen Flut, an dem Tag, an dem auch die Bilder am Bogey Hole entstanden sind angespült worden. Um wieder ein wenig von Wikipedia zu zitieren handelt es sich um den BlueBottle Jelly Fish, dessen Gift für den Menschen schmerzhaft ist und bei Vordringen in die Lymphknoten besonders Schmerzhaft, aber nicht tödlich ist. An den Küsten Australiens verbrennen sich jährlich 10.000 Menschen an dieser und verwandten Arten:
Wenn dann doch einmal etwas Heimweh nach deutschen Wäldern aufkommt, bieten die Laufbänder und Fahrräder in unserem Fitnessstudio Abhilfe. Dort kann man nämlich dank der internationalen Ausrichtung der LifeFitness Geräte auch einen Trail am Rennsteig entlang laufen/fahren und erhält sogar interessante Hinweise zur Historie des Parks 😅
Wie im letzten Post angekündigt, testeten wir eine weitere Möglichkeit, um Pizza zu essen. Dieses Mal weniger australisch sondern eher amerikanischer Stil der Lieferkette Domino’s, die es auch in Deutschland gibt. Nach der schlechten Erfahrung der Tiefkühlpizza, war das ein echter Genuss, auch wenn die Pizza doch sehr Amerikanisch angehaucht war, weswegen sie unseren Favoriten immer noch nicht vom Thron schmeißen konnte 😉
Im Hintergrund lief zu dem Zeitpunkt übrigens die zweite Staffel You Are Wanted! Wir schauten zwar auch ab und an australisches Fernsehen, setzten aber auch unsere Serien-Leidenschaft aus Deutschland noch akribischer fort. Australisches Fernsehen hat im Vergleich zum deutschen nämlich noch mehr Werbung. Die Blöcke sind zwar kürzer, dafür kommt aber alle 10-15min Werbung, was es unerträglich macht auch nur irgendetwas zu schauen
Damit neigt sich diese Woche auch dem Ende zu. Im nächsten Post geht es dann mal wieder um das stürmische Meer, freudige Nachrichten für Denise und den Kauf unseres Autos.
Abgesehen davon waren wir soweit angekommen, dass wir auch mal Lust auf Feiern hatten und machten den ersten Versuch mit dem Argyle House an einem Mittwoch, der nämlich Studententag hier in Newcastle ist.
Außerdem ging es Shoppen im Charlestown Centre, das bisher auch eines unserer Lieblings-Orte zum shoppen ist und in dem wir uns einen Volleyball kauften, um die Netze an unserem Strand mal zu testen. Wenn es nicht gerade windig ist macht das ganze auch Spaß
Am Strand entdeckten wir dann auch die ersten (immerhin toten) Quallen, die bei der stürmischen Flut, an dem Tag, an dem auch die Bilder am Bogey Hole entstanden sind angespült worden. Um wieder ein wenig von Wikipedia zu zitieren handelt es sich um den BlueBottle Jelly Fish, dessen Gift für den Menschen schmerzhaft ist und bei Vordringen in die Lymphknoten besonders Schmerzhaft, aber nicht tödlich ist. An den Küsten Australiens verbrennen sich jährlich 10.000 Menschen an dieser und verwandten Arten:
Wenn dann doch einmal etwas Heimweh nach deutschen Wäldern aufkommt, bieten die Laufbänder und Fahrräder in unserem Fitnessstudio Abhilfe. Dort kann man nämlich dank der internationalen Ausrichtung der LifeFitness Geräte auch einen Trail am Rennsteig entlang laufen/fahren und erhält sogar interessante Hinweise zur Historie des Parks 😅
Wie im letzten Post angekündigt, testeten wir eine weitere Möglichkeit, um Pizza zu essen. Dieses Mal weniger australisch sondern eher amerikanischer Stil der Lieferkette Domino’s, die es auch in Deutschland gibt. Nach der schlechten Erfahrung der Tiefkühlpizza, war das ein echter Genuss, auch wenn die Pizza doch sehr Amerikanisch angehaucht war, weswegen sie unseren Favoriten immer noch nicht vom Thron schmeißen konnte 😉
Im Hintergrund lief zu dem Zeitpunkt übrigens die zweite Staffel You Are Wanted! Wir schauten zwar auch ab und an australisches Fernsehen, setzten aber auch unsere Serien-Leidenschaft aus Deutschland noch akribischer fort. Australisches Fernsehen hat im Vergleich zum deutschen nämlich noch mehr Werbung. Die Blöcke sind zwar kürzer, dafür kommt aber alle 10-15min Werbung, was es unerträglich macht auch nur irgendetwas zu schauen
Damit neigt sich diese Woche auch dem Ende zu. Im nächsten Post geht es dann mal wieder um das stürmische Meer, freudige Nachrichten für Denise und den Kauf unseres Autos.
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