Flat inspections, nice weather, great news and stockton beach
Am ersten Mai standen die ersten drei Wohnungsbesichtigungen auf dem Plan. Zwei davon nahe des Newcastle Beach (inklusive unserer Favoriten-Wohnung) und eine in der Nähe unserer vorläufigen Unterkunft. Also ging es mit dem Mietwagen los Richtung CBD in ein dortiges Parkhaus. Die Parkhäuser in Australien sind den deutschen auch einen Schritt voraus im Sinne von Nummernschilderkennung zur Bezahlung der Parkgebühren. Etwas lustiger war dabei die Info-Tafel, die auf das Konzept hinweist, auf der ein Mercedes mit natürlich deutschen / Stuttgarter Kennzeichen abgebildet war:
Die erste Wohnung war leider unmöbliert, wäre aber vom Preis her okay gewesen. Bis zur zweiten Besichtigung konnten wir das schöne Wetter für ein paar Bilder und bei einem Kaffee am Newcastle Beach genießen und schon einmal davon träumen, wie schöne es wäre dort zu wohnen.
Die Besichtigung der zweiten Wohnung war einfach super. Komplett möbliert inklusive Küche, Fernseher, Sofa, Bett, Waschmaschine und Trockner. Ein Balkon mit Meerblick, Zugang zum Fitnessraum des Hotels mitinbegriffen und der Preis zwar etwas höher als in Detuschland, aber für möbliert und am Strand akzeptabel. Somit wuchs die Hoffnung, dass es bei dieser Wohnung auch klappen würde. Da die dritte Besichtigung erst spätnachmittags war, entschieden wir uns noch ein wenig durch die Stadt zu schlendern und etwas zu essen. Unterwegs sichteten wir dann auch gleich das deutsche Restaurant "Omas Kitchen", dass Denise auch schon von Deutschland aus entdeckt hatte (Den Erfahrungsbericht hierzu gibt es später). Der Weg entlang der Bucht von Newcastle ist bei schönem Wetter einfach traumhaft:
Auf dem Weg zum "Cleardon Hotel" in dem wir den Mittagstisch zu 12$ testen wollten kamen wir dann auch ein erstes mal am City-Campus meiner Universität vorbei, dem "NewSpace", einer $95 million bahnbrechenden Bildungseinrichtung im Herzen Newcastles, mit neusten Technologien und Innovationen in Lehren und Lernen, um eine Welt-Klasse Erfahrung für Studenten zu bieten, um die Uni selbst zu zitieren. Das Gebäude selbst wurde erst in 2017 eröffnet, sodass alles wirklich nagelneu ist.
An dieser Stelle noch ein schönes Foto vom "Nesca Park" in der Nähe unserer Unterkunft.
hatten wir uns daher vorgenommen die Mobilität zu nutzen und auf die andere Seite der Bucht zu fahren. Wenn man auf der Karte nördlich von Newcastle schaut, fällt der ewig lange Strand auf. Das ist der Stockton Beach, der dann in natürliche Dünen übergeht, die wir uns auch anschauen wollten.
Dank Google-Maps war dann auch eine Zufahrt gefunden, die vielversprechend aussah. Dort angekommen konnten wir nur nicht soweit fahren wie gedacht, da man nur mit einem Allrad-Fahrzeug und zugehöriger Erlaubnis direkt in die Dünen fahren kann. Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Als wir nach einer viertel Stunde weder Sand noch Wasser sahen, wurden uns ein weiteres Mal Distanzen bewusst und dass wir eben in der Natur und nicht in einer Touristengegend sind. Denn vom Parkplatz aus war es laut Karte knapp 2km bis zum ersten Sand und noch einmal die gleiche Strecke bis zum Wasser. Also entschieden wir uns um und fuhren stattdessen nach Stockton, was direkt auf der anderen Seite der Bucht von Newcastle liegt und liefen entlang der Breakwall auf dieser Seite der Bucht. Was auf der Karte übrigens so klein aussehen mag sind 30km lang gezogener Strand 😋 Dagegen sieht dann auch der nördliche Teil von Newcastle wieder klein aus.
Um den Mietwagen auch zu nutzen, testeten wir das erste Mal das Australische Burger King. Das heißt hier nämlich Hungry Jack's. Aus dem einfachen Grund, dass es bevor BurgerKing nach Australien expandierte bereits ein eingtragenes Unternehmen mit dem gleichen Namen gab und somit alles Franchise-Teilnehmer des australischen Teils einen anderen Namen annehmen mussten. Von der Produktpalette ähnelt es aber BurgerKing (immerhin gibt es den Whopper).
Zum Abschluss gibt es noch ein Bild vom Sonnenuntergang von unserer Unterkunft aus:
Im nächsten Beitrag geht es dann ausführlich (natürlich im Sinne von Bildern) um den ersten Ausflug an den Redhead Beach.
Die erste Wohnung war leider unmöbliert, wäre aber vom Preis her okay gewesen. Bis zur zweiten Besichtigung konnten wir das schöne Wetter für ein paar Bilder und bei einem Kaffee am Newcastle Beach genießen und schon einmal davon träumen, wie schöne es wäre dort zu wohnen.
Memorial Walk bei Nacht
Am Nachmittag, machten wir uns gleich daran die nötigen Unterlagen für unsere Favoriten-Wohnung fertig zu machen. Hier wird großer Wert auf möglichst viele Identifikationsnachweise gelegt, Nachweise über ausreichend finanzielle Mittel wie auch Referenzen, wie idealerweise vorherige Vermieter. Da wir mit letzterem nicht werben konnten, fragten wir zumindest unseren Host um ein paar kurze Worte über uns. Außerdem musste jeder von uns ein "Bewerbungsformular" ausfüllen, in dem auch nach allerlei vielfältigen Details gefragt wurde. Als alles weggeschickt war, machten wir uns noch mal auf den Weg zum Memorial Walk um den Ausblick über die Stadt bei Nacht zu genießen:Great news and Stockton Beach
Für den folgenden Tag waren vorerst keine Besichtigungen mehr angesetzt (wir erinnern uns, von den anderen beiden Wohnungen von Robinson hatten wir ja gar nichts gehört), das war auch gar nicht mehr nötig, da wir weniger als 24h nach der Übermittlung der Unterlagen bereits die Zusage für unsere Favoriten-Wohnung hatten 💪😍. Besser konnte es echt nicht laufen und unser Traum direkt am Strand zu wohnen, war tatsächlich wahr geworden. Da wir den Mietwagen noch zwei Tage hatten,hatten wir uns daher vorgenommen die Mobilität zu nutzen und auf die andere Seite der Bucht zu fahren. Wenn man auf der Karte nördlich von Newcastle schaut, fällt der ewig lange Strand auf. Das ist der Stockton Beach, der dann in natürliche Dünen übergeht, die wir uns auch anschauen wollten.
Dank Google-Maps war dann auch eine Zufahrt gefunden, die vielversprechend aussah. Dort angekommen konnten wir nur nicht soweit fahren wie gedacht, da man nur mit einem Allrad-Fahrzeug und zugehöriger Erlaubnis direkt in die Dünen fahren kann. Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Als wir nach einer viertel Stunde weder Sand noch Wasser sahen, wurden uns ein weiteres Mal Distanzen bewusst und dass wir eben in der Natur und nicht in einer Touristengegend sind. Denn vom Parkplatz aus war es laut Karte knapp 2km bis zum ersten Sand und noch einmal die gleiche Strecke bis zum Wasser. Also entschieden wir uns um und fuhren stattdessen nach Stockton, was direkt auf der anderen Seite der Bucht von Newcastle liegt und liefen entlang der Breakwall auf dieser Seite der Bucht. Was auf der Karte übrigens so klein aussehen mag sind 30km lang gezogener Strand 😋 Dagegen sieht dann auch der nördliche Teil von Newcastle wieder klein aus.
Zum Abschluss gibt es noch ein Bild vom Sonnenuntergang von unserer Unterkunft aus:

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