Getting a ride and further cuisine
Nach der großartigen Buserfahrung vom Blackbutt Reserve und weil Denise schon länger am überlegen war wie sie gegebenenfalls zu potentiellen Babysitter Jobs kommt, überlegten wir, uns einen ersten eigenen fahrbaren Untersatz zuzulegen. Ein Auto stellten wir erst einmal hinten an, wenn Denise einen festen oder regelmäßigen Job hat, sodass es auch gebraucht wird. Fahrräder standen auch zur Diskussion, da wir aber keinen Parkplatz in der Tiefgarage hatten und es ohne solch einen verboten war, Fahrräder in der Tiefgarage zu lagern, war das auch vom Tisch. So kamen wir beim Tretroller an. Nach eingängiger und ausführlicher Recherche von Denise war auch schnell ein Modell gefunden, das auch groß genug - oder eher stabil genug 😅- für mich war und machten uns auf den Weg zu "K-Mart", was nach BigW unser zweitliebster Laden wurde. Das Konzept ist ähnlich wie BigW, also man bekommt quasi alles abgesehen von Lebensmitteln, aber teilweise in einer besseren, preisgünstigeren oder vielfältigeren Auswahl.
Schnell war das gewünschte Modell auch im Laden gefunden und im Einkaufswagen. Wo wir schonmal da waren, blieb es allerdings nicht dabei sodass wir schnell mehr hatten als wir eigentlich vorhatten mitzunehmen. Der Plan war nämlich mit den neuen Rollern zurück zu unserer Wohnung zu düsen. So standen wir dann also vor dem K-Mart und bauten unsere Roller unter interessierten Blicken zusammen. Der erste war schnell aufgebaut und rollte auch wie eine 1, was beim zweiten leider nicht der Fall war, denn der Lenker klemmte. Zum Glück standen wir ja noch vorm Laden und konnten ihn direkt umtauschen 😅 Der zweite war dann zum Glück besser und wir machten uns voll bepackt auf den Weg zurück zu unserer Wohnung:
Wie man dem Runtastic Tracking entnehmen kann, waren die 8,5km auf der Sightseeing-Strecke entlang des Wassers (ohne Pausen) auch schneller bewältigt als gedacht. In der Wohnung angekommen, gab es dann dank des guten Wetters das erste Mal Essen am Balkon mit Strandblick.
Den Rest der Woche war Denise weiter auf Job-Suche und ich schrieb ein wenig am Blog weiter. Denise bewarb sich zum einen als Nachmittags Betreuerin bei einem großen Anbieter, in einem Kindergarten und erstellte ein Profil auf einer Nanny-Seite. Nicht nur das Schreiben der Bewerbungen auf einer anderen Sprache kann dabei eine Herausforderung darstellen, sondern auch der Bewerbungsprozess stellt einen vor Herausforderungen, wenn man sich (gedanklich) noch nicht so sicher in der fremden Sprache fühlt. Im Bewerbungsprozess für die Nachmittagsbetreuung stand nämlich ein Telefoninterview auf dem Plan. Um sich davon abzulenken gönnt man sich dann das ein oder andere leckere Essen. Beim Einkaufsbummel im Marketown Shopping Center im Zentrum vom Newcastle sind wir dabei auf "Harrys Schnitzel Joint" gestoßen. Das ist eine noch recht junge australische Fast-Food Kette, die bisher knapp 10 Niederlassungen in New South Wales hat. Das Konzept ist schlichtweg alles was mit Schnitzeln zu tun hat, frisch und lecker und der Hauptverkaufsschlager ist der famous (berühmte) Schnitzelwrap, dick belegt mit Gemüse, Schnitzel, Käse und einer Soßenauswahl. Wenn ihr mal an einem Laden vorbeilauft ist es definitiv einen Stop wert:
Ansonsten kann man sich auch wunderbar bei einer Fahrt mit der Fähre rüber nach Stockton bei traumhaftem Wetter mit der Aussicht auf Newcastle vom Wasser aus von jedwedem Stress ablenken:
Eine andere Alternative bietet "Yogurtland", auch im Marketown gelegen, die eine große Auswahl verschiedener Joghurt-Eis sorten bieten, die man sich selbst "zapfen" und kombinieren kann und am Ende dann noch mit Toppings oder Saucen verfeinern kann. Abgerechnet wird das ganze am Ende nach Gewicht und kann dann so in etwa aussehen und schmeckt einfach nur unglaublich lecker:
Wenn wir schon bei Essen sind, kann man an dieser Stelle noch von australischer Tiefkühlpizza erzählen: In einem früheren Beitrag hatte ich ja schon mal erwähnt, dass die beste Pizza bisher im Restaurant war. Nach dieser guten Erfahrung, probierten wir auch mal die (bezahlbare Variante der) australischen Tiefkühlpizza aus:
Das ganze war gleichzeitig auch ein Test unserer Backofen/Mikrowellen-Kombination, die immerhin sogar dazu überredet werden konnte deutsch mit uns zu sprechen. Während die Margaritha noch recht lecker war (was kann man auch bei Käse falsch machen😁), war die Hawaii, wie das Bild vermuten lässt, eher so lala und konnte somit nicht bei uns punkten.
Zum Abschluss dieses Beitrags gibt es noch ein Bild von einem Abendspaziergang entlang der Strandpromenade, was auch wieder eine super Möglichkeit ist sich abzulenken von einer schlechten Pizza-Erfahrung (oder anderem Stress wie oben erwähnt).
Im nächsten Beitrag geht es dann um einen gemütlichen Spaziergang, Sport am Meer und den Start meines Studentenlebens in Newcastle.
Schnell war das gewünschte Modell auch im Laden gefunden und im Einkaufswagen. Wo wir schonmal da waren, blieb es allerdings nicht dabei sodass wir schnell mehr hatten als wir eigentlich vorhatten mitzunehmen. Der Plan war nämlich mit den neuen Rollern zurück zu unserer Wohnung zu düsen. So standen wir dann also vor dem K-Mart und bauten unsere Roller unter interessierten Blicken zusammen. Der erste war schnell aufgebaut und rollte auch wie eine 1, was beim zweiten leider nicht der Fall war, denn der Lenker klemmte. Zum Glück standen wir ja noch vorm Laden und konnten ihn direkt umtauschen 😅 Der zweite war dann zum Glück besser und wir machten uns voll bepackt auf den Weg zurück zu unserer Wohnung:
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Ansonsten kann man sich auch wunderbar bei einer Fahrt mit der Fähre rüber nach Stockton bei traumhaftem Wetter mit der Aussicht auf Newcastle vom Wasser aus von jedwedem Stress ablenken:
Wenn wir schon bei Essen sind, kann man an dieser Stelle noch von australischer Tiefkühlpizza erzählen: In einem früheren Beitrag hatte ich ja schon mal erwähnt, dass die beste Pizza bisher im Restaurant war. Nach dieser guten Erfahrung, probierten wir auch mal die (bezahlbare Variante der) australischen Tiefkühlpizza aus:
Zum Abschluss dieses Beitrags gibt es noch ein Bild von einem Abendspaziergang entlang der Strandpromenade, was auch wieder eine super Möglichkeit ist sich abzulenken von einer schlechten Pizza-Erfahrung (oder anderem Stress wie oben erwähnt).
Im nächsten Beitrag geht es dann um einen gemütlichen Spaziergang, Sport am Meer und den Start meines Studentenlebens in Newcastle.

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